Ulrike Löhr

©Foto Heike Overberg, Portrait Ulrike Loehr
Ulrike Löhr

Ausbildungen:

  • Mag. Geistes- und Sozialwissenschaften (FU Berlin)

  • Systemische Supervisorin und Coach (SG)
  • Systemische (Familien)-Therapeutin und Beraterin (SG)
  • Lehrende Supervisorin der Systemischen Gesellschaft (SG)
  • Dozentin für Beratung der Systemischen Gesellschaft (SG)
  • Gestalt-Beraterin (IGG)
  • Trainerin

 

Tätigkeiten und berufliche Erfahrungen:

Seit 2013: Ausbildungsleiterin für „Systemische Beratung und Prozessbegleitung“ im Weiterbildungsinstitut isiberlin GmbH
(Opens external link in new windowwww.isiberlin.de)

Seit 2006: Freiberufliche Tätigkeit als Supervisorin, Beraterin, Coach, systemische Therapeutin und Fortbilderin in eigener Praxis

Seit 2006: Trennungs- und Scheidungsberaterin, Begleiteter Umgang, Kindergruppen (Zusammenwirken im Familienkonflikt, ZiF)

Seit 2005: Teammitglied und Dozentin des isiberlin GmbH

Seit 2005: Dozentin des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB)

1999-2005: Mitarbeit und Koordination bei einem Ambulanten Jugendhilfeträger in Berlin, Schwerpunkte: Mädchenarbeit, Begleiteter Umgang, Schule

1994-1999: selbständige Familienhelferin, u.a. mit den Schwerpunkten: Familien mit gehörlosen Familienmitgliedern (deutsche Gebärdensprache), Pflegekinder

1989-1994: Leitung integrativer Kinder- und Jugendfreizeiten sowie integrativer Urlaubsreisen (Lebenshilfe Berlin)

1987-1994: Taxifahrerin, Filmemacherin, Lektorin bei einem kleinen Buchverlag

 

Von mir:

  • Welche Wünsche oder Ziele habe ich?
  • Wann ist Veränderung möglich und notwendig? Oder ist es gut, wenn es so bleibt wie es ist?
  • Was bedeutet das für Sie?
  • Was ist uns wichtig?
  • Was passiert jetzt gerade?

Das sind einige der Fragen, die ich mir und auch Ihnen stelle.

Ich wurde 1964 in Niedersachsen geboren und wohne seit 1985 in Berlin. Ich lebe in einer Partnerschaft und habe keine Kinder.

Nach einigen Wendungen und Schleifen, in denen ich gemeinsam mit anderen in den gesellschaftlichen Aufbruchsbewegungen der achtziger Jahre nach gemeinschaftlichen Formen des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens gesucht habe, machte ich meinen Abschluss als Geistes- und Sozialwissenschaftlerin an der FU Berlin.

Mich beschäftigt immer wieder die Frage, wie Menschen ihren individuellen (Frei-)Raum nutzen und dennoch zusammen halten, wie wir in Kontakt kommen, miteinander kommunizieren und unsere Ziele erreichen.

Für mich ist es besonders wichtig zu erfahren, welche Bedeutung wir erlebten Situationen und unseren Gefühlen geben und wie Verständnis füreinander entstehen kann.

Folgende „Fünf Freiheiten“ der Familientherapeutin Virginia Satir begleiten und leiten mich dabei:

„Die Freiheit, das zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit, um das zu bitten was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf Nummer Sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.“

Mich interessiert, was Menschen motiviert, beruflich und privat neue Wege zu gehen, neue Herausforderungen anzunehmen und selbst nach schweren Krisen und Konflikten immer wieder aufzustehen. Dabei schaue ich mit Ihnen danach, selbst kleinen und kleinsten Veränderungen wertschätzende und liebevolle Aufmerksamkeit zu schenken und festgefahrenen Sichtweisen neuen Schwung zu geben, um Mut für neue Herausforderungen zu gewinnen.

Und last but not least: Ohne Humor sind wir nichts, er hält uns lebendig und wach. Daher ist Humor eine meiner wichtigsten Stützen. Und am meisten lache ich über mich selbst.