Gabriele Besser

Gabriele Besser
Gabriele Besser

Das Wesentliche steht nicht im Lebenslauf,
sondern erschließt sich im persönlichen Austausch
und der Lebendigkeit des Kontakts.

 

Ausbildung:

  • Diplom-Soziologin
  • Zertifizierte  Coach / Supervisorin  (Thera.s.se)
  • Gesundheitsökonomin (FHW)
  • Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde,
    eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
  • Atemtherapeutin und –pädagogin, Institut für Atemlehre
    Erika Kemmann-Huber/ AFA
  • zertifizierte -TQM-Auditorin Din EN ISO 9001
  • Zertifizierte TEMOS GmbH Assessorin

 

Berufliche Erfahrungen:

  • Umfassende Kenntnisse im Führungsbereich, in strategischer Planung und  Beratung, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung, Begleitung prozessorientierter und kreativer Veränderungen im sozialen und Gesundheitsbereich.
  • Planung, Monitoring und Evaluation hinsichtlich des Erfolgs und der Wirkung von Qualitäts- und Projektmanagement, Organisationsentwicklung, Restrukturierungen und Führungsmaßnahmen.
  • Ausgewiesene Interkulturelle Erfahrung durch die Leitung multinationaler Teams und mehrjährige Auslandstätigkeit als Organisations- und Qualitätsmanagement Beraterin einer christlichen Gesundheitsorganisation in einem muslimischen Umfeld (Indonesien) in der Entwicklungszusammenarbeit.
  • Coaching, Supervisionen und Beratungsaufträge seit 1994 in folgenden Bereichen: Krankenhäuser, Pflegeheime, ambulante Gesundheitseinrichtungen, öffentliche Verwaltungen, Freie Wohlfahrtsverbände, Organisationen für körperlich und geistig behinderte Menschen, Projekte gegen Häusliche Gewalt, Anti-Gewalt Projekte für Jugendliche, interkulturelle Beratungsstellen, Projekte zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und Antidiskriminierung (Gender und Diversity), HIV und Aids Beratung, Krisendienste, Drogenberatungen, Kinderbetreuungseinrichtungen.

 

Über mich:

Ich bin eine waschechte und farbbeständige Berlinerin, geboren 1958.

1976 habe ich im „Deutschen Herbst“ an der FU mein Soziologiestudium aufgenommen, den vertiefenden praktischen und gruppendynamischen Anteil der Ausbildung übernahmen meine damalige WG und die politischen Diskussionsgruppen, die sich um vielfältige gesellschaftlicher Phänomene sorgten.

Die reine Theorie allein war nicht meine Sache und mehr als die Wissenschaft entsprachen der Kontakt, die Kommunikation, das engagierte Handeln und das Bemühen um sinnvolles Tun im Leben zusammen mit anderen meinen Talenten und Neigungen.

Mich interessiert bis heute, was Menschen brauchen, um zufrieden zu sein mit ihrer Arbeit und in ihren anderen Lebensbereichen, welche Rolle soziale Kontexte und Herkunft dabei spielen.

Neben meiner abwechslungsreichen Arbeit sorgen meine Tochter und meine stabile Partnerschaft für Zufriedenheit und Ausgleich. Der Austausch, Spaß und Aktivitäten mit vielen Freundinnen und Freunden sind ebenfalls wichtige Kraftquellen meines Lebens.

Krisen und Konflikte, die Ups and Downs, sind für mich bedeutsame Elemente der persönlichen Entwicklung. Ich betrachte sie als begrüßenswerte Chancen, um neue Erfahrungen zu machen. Für meinen inneren Weg und meine Entwicklung übe ich mich mehr als 13 Jahre im Zen.

Meine Lebensfreude und mein Humor, die mir selbst in verzwicktesten Situationen nicht verloren gehen, waren schon so manches Mal in meinem Leben die beiden Retter in der Not.

Einen neuen Blick auf Deutschland und Europa konnte ich von 2007 bis 2010 entwickeln als ich in Südostasien als Beraterin in der Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet habe. Das Fernweh ist auch nach meiner Rückkehr geblieben, so dass ich heute als Beraterin und Coach einige Monate im Jahr im Ausland arbeite.

Als „typische“ Berlinerin bin ich schnell und manchmal provokant, meine Haltung aber ist immer getragen von der Wertschätzung und Achtsamkeit gegenüber dem Anliegen meiner Gegenüber.